Multidisziplinäre Analyse und Optimierung

Kooperationen



www.ifte.de

Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design
Die Feinwerktechnik, häufig auch als Gerätetechnik bezeichnet, kann als Verschmelzung der Feinmechanik und Elektrotechnik/ Elektronik mit der Informatik und der Optik verstanden werden. Dabei kommt dem Trend zur Miniaturisierung große Bedeutung zu, weshalb man zunehmend von Mikro- und Feinwerktechnik spricht. Das Entwickeln innovativer Aktoren und Antriebe, das Einbetten neuer sensorischer Lösungen in komplexe feinwerktechnische Konstruktionen unter Nutzung modernster Werkstoffe und Verfahren, das Nutzen fortschrittlichster Simulationstechniken, wie 3D-CAD, FEM, dynamische Simulationen usw., sind typische Arbeitsfelder eines Ingenieurs der Spezialisierung "Feinwerk- und Mikrotechnik".



www.szm.tu-darmstadt.de

Fachgebiet für Systemzuverlässigkeit und Maschinenakustik
Bauteile in allen Bereichen des Maschinenbaus werden zunehmend mit elektronischen Komponenten ausgestattet und durch aktuatorische und sensorische Funktionselemente ergänzt. Die herkömmlichen Konstruktionen werden so zu komplexen Systemen mit mehreren Funktionen zusammen- gefügt. Die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Komponenten und deren Einfluss auf die Zuverlässigkeit des gesamten Systems ist nur unzureichend verstanden und Gegenstand der Forschungsarbeiten des Fachgebiets. Ausgehend von gängigen Methoden der Betriebsfestigkeit und der Zuverlässigkeit im Maschinenbau sollen daher neuartige Ansätze zur Beschreibung der Systemzuverlässigkeit komplexer Systeme entwickelt und nachgewiesen werden. Neben der Entwicklung von Grundlagen, Methoden und Verfahren soll auch deren Anwendung auf vielfältige Fragen des Maschinenbaus untersucht werden.  Die Forschungsarbeiten laufen in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) in Darmstadt.




www.iti.de

ITI GmbH
Die ITI GmbH ist ein international agierender CAE-Spezialist für das Virtual System Engineering. Zum Leistungsspektrum des Dresdner Unternehmens gehört die Entwicklung von Standard-Simulationstools für Ingenieure und Wissenschaftler. Hierbei steht das Berechnen, Simulieren und Optimieren des dynamischen Verhaltens technischer Systeme im Vordergrund. Die ITI-Programmsysteme werden vor allem in der Antriebs-, Fahrzeug- und Fluidtechnik, sowie im Maschinen- und Anlagenbau eingesetzt. ITI bietet darüber hinaus projektbezogene Dienstleistungen im Programmier- und Ingenieurbereich an. Zum weltweiten Klientel zählen über 600 Kunden verschiedenster Industriebranchen. Die Anwender der ITI-Simulationssoftware profitieren vom ITI-Know-how, Projekterfahrungen und interdisziplinärer Entwicklungskompetenz.